Wie können Fahrzeuge der FF Eimsbüttel nachgebaut werden? Welche Hersteller haben als Ausgangsbasis geeignete Modelle und Zubehör im Angebot? Diese Seite soll einige Informationen dazu liefern.


LF 16/12

Bei der Spielwarenmesse 2004 in Nürnberg zeigte Herpa ein Modell unter der Bezeichnung LF 20/12 der Feuerwehr Hamburg in tagesleuchtrot auf MAN-Fahrgestell L 2000 mit Aufbau von Ziegler im Maßstab 1:87. Dieses Modell wurde dann in den Neuheitenprospekt März/April 2004 aufgenommen, hat die Artikelnummer 046176 und einen empfohlenen Preis von 15,50 Euro. Tatsächlich war es Anfang April auch schon lieferbar, die Bezeichnung auf der Verpackung lautet MAN M2000L LF 16/12.


Mit ein wenig Geschick läßt sich das Modell relativ gut an unser Original anpassen. Im Vergleich zum Fahrzeug der FF Eimsbüttel fallen diverse Unterschiede auf. Hier einige der Unterschiede in Kurzform, wobei immer das Erscheinungsbild des Eimsbüttler Fahrzeugs beschrieben wird: Das Dach der Kabine ist höher, fällt vorn nicht ab und hat eine anders strukturierte Oberfläche. Die seitliche Umfeldbeleuchtung ist durchgängig. Am Heck befindet sich eine Stoßstange, eine Anhängerkupplung und nur eine, nicht zwei Einmann-Haspeln. Die Form der fahrbaren Haspel ist anders. Die Abweiser an den vorderen Ecken der Kabine sind höher. Die Kotflügel haben einen Absatz. Auf der Beifahrerseite befindet sich am hinteren Ende der Kabine eine Aussparung für den Tankstutzen. Das mittlere Fenster ist auf beiden Seiten jeweils höher. Unterhalb der Mannschaftsraumtüren befinden sich u. a. Unterlegkeile und Kästen für die Batterien. Die gelben Streifen sind niedriger angebracht. Neben dem Heckrolladen befindet sich kein gelber Streifen, statt dessen ist auf der rechten Seite dort der Ziegler-Schriftzug angebracht. Unmittelbar neben dem Heckblaulicht befindet sich die Verkehrswarneinrichtung "Triblitz" mit 3 Blitzleuchten. Das Pumpenbedienfeld und die Einrichtung darüber sind anders gestaltet. Auf dem Gerätekoffer befinden sich ein Dachkasten für eine Folienrolle und die Schlauchbrücken. Beim Blaulichtbalken handelt es sich um ein anderes Fabrikat, das zudem breiter und mit einem Astabweiser versehen ist. Auf der Fahrerseite befindet sich ein Anschluß an das Stromnetz. Die Mitte zwischen den beiden seitlichen Geräteräumen befindet sich am hinteren Ende der Aussparung für die Hinterräder. Unterhalb der seitlichen Rollläden befinden sich Klappen. Die Plätze auf der 3er-Sitzbank sind mit Halterungen für Atemschutzgeräte ausgestattet. Die Lampen an der Fahrzeugfront sind anders angeordnet. Unterhalb des Platzes für das vordere Nummernschild befindet sich nur eine Öffnung.

Dem Modell liegen Spiegel und Pressluftfanfaren bei. Für eine detailgetreue Anpassung an das Original werden weitere Teile benötigt, wie der obigen Beschreibung zu entnehmen ist. Dazu zählen auch eine andere Stoßstange mit der richtigen Form und der korrekten Anordnung der Beleuchtung, die einem anderen Herpa-Modell entnommen werden könnte, und ein Schild "FF Eimsbüttel" (Näheres dazu weiter unten) für die Windschutzscheibe.

Diese höher auflösende Abbildung soll verdeutlichen, in welch guter Qualität die Bedruckung des Fahrzeugs ausgeführt ist:


LF 16-KatS

Herpa hat im Jahr 2007 ein Modell ähnlich dem LF 16-KatS im Maßstab 1:87 herausgebracht. Es hat die Artikelnummer 047371 und ist in der Kollektion "CARS&TRUCKS" erschienen. Angekündigt wurde es unter der Bezeichnung MB Atego LF 20/16 "Feuerwehr Hamburg", empfohlener Verkauspreis 16 Euro. Eine Vorstellung des Herpa-Modells inklusive Bild findet sich auf der hier verlinkten Webseite des Herstellers.


Dem Modell liegen Spiegel und Pressluftfanfaren bei. Für eine detailgetreue Anpassung an das Original werden weitere Teile benötigt. Bei einem Vergleich des Modells mit dem realen Fahrzeug der FF Eimsbüttel fallen diverse Unterschiede auf. Nachfolgend einige davon:

Modelle von LF 16-KatS im Maßstab 1:87 wurden auch von der Firma Rietze produziert. Sondermodelle mit kleinen Produktionszahlen stellen die Fahrzeuge der Wehren Sinstorf (500 Stück, siehe folgende Bilder) und Bramfeld (300) dar.


Die oben stehenden Fotos eines Rietze-Modells wurden zur Verfügung gestellt von Modellsammlung.de.

Im Vergleich zum Fahrzeug der FF Eimsbüttel fallen u. a. diese Unterschiede auf:

Wie man an ein Schild "FF Eimsbüttel" für die Windschutzscheibe kommt, ist weiter unten beschrieben (der Link in diesem Satz führt dort hin).


LF 16

Wer es mit der Detailtreue nicht so genau nimmt, kann natürlich das Preiser-Modell Nr. 31128 (1:87) verwenden und mittels Lackierung etc. an das Original anpassen (was beim abgebildeten Exemplar nicht gemacht wurde).

Einige Merkmale könnten allerdings nur mit größerem Aufwand nachgebildet werden. Der Grund: Preiser nahm ein LF 16 von Ziegler als Vorbild, die Fahrzeuge der Feuerwehr Hamburg wurden aber von Bachert aufgebaut.

Hier kommt die kurze Beschreibung einiger Unterschiede: Die Bachert-Kabine wird nach hinten breiter (siehe Bild mit Draufsichten bei der folgenden Beschreibung des Merlau-Modells), im Bereich zwischen den Türen hat sie Sicken (Vertiefungen in den Blechen, um die Steifigkeit zu erhöhen, vergleiche obenstehendes Bild mit dem Bild des Modells von Merlau). Und die Seiten des Bachert-Aufbaus weisen einen leichten Knick auf (siehe Hinteransichten).

Bei Merlau ist ein Modell des LF 16 (alternativ TLF 16) von Bachert im Maßstab 1:87 erhältlich. Laut Beschreibung handelt es sich um ein Modell eines auf einem MB-Fahrgestell Typ 1017 AF aufgebauten Fahrzeugs. Aber auch für die Nachbildungen von Fahrzeugen auf 1019 AF bzw. 1222 AF ist es geeignet. Kabine und Aufbau dieses Bausatzes (Artikel-Nummer 05.003.017) wurden aus Polyurethan (PU) hergestellt (siehe auch Bearbeitungshinweise auf den Webseiten des Herstellers). Auf dem folgenden Foto mit der Seitenansicht wurden lediglich diese Teile unbearbeitet mit dem Fahrgestell und den Rädern zusammengesetzt, um die erforderliche Arbeit für die Vollendung des Modells aufzuzeigen.

Von Merlau produzierte Kleinteile des Bausatzes bestehen z. T. ebenfalls aus PU (Rollläden; Kabineninneneinrichtung ohne PA-Halterungen, hinten 2 Sitzbänke mit je 4 Plätzen...). Die Leiterhalterungen wurden aus Metall gefertigt. Bei diversen Teilen handelt es sich solche aus der Preiser-Produktion, beispielsweise der Glaseinsatz für die Kabine (muß entsprechend der Kabinenform geformt werden), Außenspiegel, Leitern, Fahrgestell und Trittbrett. Dem Bausatz liegen ausreichend Decals mit dem Bachert-Schriftzug bei.

Die Aufkleber für Fahrer- und Beifahrertür (rund, Grundfarbe Silber, Aufschrift "FEUERWEHR HAMBURG", Stadtwappen in der Mitte) können dem Decal-Bogen "Städte 3" von Merlau entnommen werden:

Aufkleber für Modelle von Fahrzeugen der Feuerwehr Hamburg in 1:87 sind auch bei TL-Decals erhältlich. Der Artikel 1203 enthält z. B. Schriftzüge "Feuerwehr Hamburg" in Gelb, Beschriftungen für Absetzbehälter und Notrufnummern (siehe größeres Bild). Der Decalbogen 1204 enthält u.a. Türembleme der Feuerwehr Hamburg - in silber nutzbar für Modelle im alten Design, in gelb für solche in neuer Lackierung / Beklebung. Abbildungen der Decals in besserer Auflösung konnten uns leider nicht zur Verfügung gestellt werden.

Der erforderliche Aufkleber "FF Eimsbüttel" für die Windschutzscheibe kann (auch für die nachfolgend beschriebenen Modelle) aus dem nachfolgend gezeigten Bogen "FF Kennzeichen I" aus der Reihe "Feuerwehr Hamburg" genommen werden. Als Bezugsquelle dafür kommen zumindest regionale Modellbaugeschäfte in Frage (Beispiel: Peters Modellbahnstübchen, Schmalenbecker Str. 4 (neu seit 1.12.2005!), 22083 Hamburg).

Außerdem bietet hamburg-decals unter der Bestell-Nummer KOM009 auf selbstklebende Folie gedruckte Wehrnamen an. Der Eimsbüttler Schriftzug ist dabei im Satz "Wachkennung 1" enthalten.

Zur weiteren Dekoration/Ausstattung werden dann u. a. noch die Nummernschilder, 2 Aufkleber "FEUERWEHR NOTRUF 112" für die Kabinenseiten sowie eine fahrbare B-Haspel (Preiser) benötigt.

Von Revell ist ein Modell des LF 16 Variante Ziegler im Maßstab 1:24 bekannt. Bei Verwendung dieses Bausatzes gelten die zum Preiser-Modell gemachten Anmerkungen bezüglich von Kabinen- und Aufbauform etc. natürlich ebenfalls. Derzeit ist dieses Modell nicht permanent im Sortiment, es wäre also nach einem Restbestand bei einem Händler oder einem privat angebotenen Exemplar zu suchen.


Dekon-P

Bei der Firma Feuerwehrmodelle Laudenberg gibt es den Plan, ein Modell des Dekon-P auf MAN 10.163 fertigen zu lassen, wie es bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg vorhanden ist. Bedingung ist, das genügend Bestellungen eingehen. Beim Hersteller des Modells im Maßstab 1:87 soll es sich um die Firma Rietze handeln. Es soll die Wehrkennung der FF Harburg haben und das entsprechende Nummernschild HH 8115. Es wird mit dem Wappen der Feuerwehr Hamburg dekoriert sein und in einer Sonderverpackung angeboten werden. Der Preis soll bei 28,50 liegen (Rabatt bei größerer Abnahmemenge denkbar), die Auflage bei maximal 500 Stück.

Die Firma Rietze hat Fertigmodelle des Dekon-P angekündigt, lieferbar vermutlich ab Mai 2007 zu einem Preis um 20 Euro. Es handelt sich um Varianten der Freiwilligen Feuerwehren Altdorf bei Nürnberg (Artikel Nummer 61190) und Böblingen, Abteilung Dagersheim (Artikel Nummer 61191). Weitere Hinweise sollen an dieser Stelle noch veröffentlicht werden.

Ein Bausatz des Dekon-P ist bei Merlau erhältlich (Bausatz Nr. 05.003.046, Maßstab 1:87). Kabine und Aufbau sind aus Polyurethan, die Bearbeitungshinweise auf den Webseiten des Herstellers sollten beachtet werden. Für das Bild wurden diese Teile mit Fahrgestell und den nicht vervollständigten Rädern arrangiert.

Da Kabine und Aufbau rot eingefärbt sind, müssen sie nicht unbedingt lackiert werden. Selbstverständlich sind aber am Fahrgestell noch Farb- und Ergänzungsarbeiten erforderlich.

Teile wie z. B. Spiegel (von Herpa), Räder (Roskopf), Kabinen-Glaseinsatz und Metallguß-Ladebordwand-Mechanik liegen dem Bausatz bei, ebenso Decals für die vorbildgerechte Ausstattung mit Aufklebern etc. Vorbildberechte Decals? Nicht ganz, denn die "Aufkleber" für Fahrer- und Beifahrertür (rund, Grundfarbe Gelb) auf dem einen der beigefügten Decal-Bogen (offenbar Teil vom Bogen "Städte 3") entsprechen nicht dem Original. Die folgende Abbildung und ein Original-Foto verdeutlichen den Unterschied: Auf dem Original ist unterhalb des Stadtwappens noch ein Quadrat, dessen linke, obere Ecke von einem "F" gebildet wird.

Eine Alternative könnte hier ein Exemplar vom Decal-Bogen KOM005 (Variante in gelber Farbe) von hamburg-decals sein. Auf den Bögen sind je 12 Logos in großer, mittlerer und kleiner Version enthalten. Das nebenstehende Bild zeigt jeweils 1 Exemplar, der Vollständigkeit halber auch gleich die silbernen Varianten.

Auf dem 2., dem Merlau-Modell beiliegenden Decal-Bogen sind Typenschilder vorhanden, die leider ebenfalls nicht passen, denn es handelt sich beim Fahrzeug um den Typ 10.163.

Die auf Fahrer- und Beifahrerseite zwischen den Türen angebrachten Telefonhörer-Symbole und Notrufnummern sind auf dem Decal-Bogen "Städte 2" von Merlau enthalten, der nicht zum Lieferumfang des Dekon-P-Bausatzes gehört:

Des weiteren werden dann u. a. noch diese Komponenten für die Vervollständigung des Modells gebraucht: Nummernschilder, ein Aufkleber "FF Eimsbüttel" für die Windschutzscheibe, Beschriftungen "Empl" und "Dautel" (Aufbau- und Ladebordwandhersteller), Aufkleber mit Feuerlöschersymbol.


GW-FM (alt)



Grundlage für den Bau eines Modells des alten Gerätewagen Fernmeldedienst könnte ein altes RTW-Modell von Wiking sein (Vorbild: Binz). Bei ihm wäre u. a. das Dach neu zu gestalten (könnte vom 2. abgebildeten Wiking-Modell genommen werden) und am Heck anstelle der beiden Türen ein Rolladen einzusetzen.

Für die Dekoration können Teile des Decal-Bogen "Städte 3" von Merlau genutzt werden: Schriftzug "FEUERWEHR" für die Frontseite, runde Aufkleber für die vorderen Türen und Telefonsymbole/"112", jeweils in der weißen Variante.

Weitere Informationen zu diesem Umbau sollen an dieser Stelle folgen.


Historisches Fernmeldefahrzeug

Das Modell wird von der Firma Dahlmann hergestellt, der Bausatz hat die Artikel-Nummer 51112. Sie können auf das Bild des Originals klicken, um es sich in größerem Format anzusehen.
Der Modellbausatz wurde für das Foto absichtlich nicht fertiggestellt (Kühlergrill mit Schutzgitter für die Scheinwerfer, Seitenspiegel etc. noch nicht montiert; Bemalung z. B. des Verdecks inklusive der Teile zwischen den transparenten Bereichen noch nicht erfolgt). So kann ein ungeübter Modellbauer erkennen, was an Feinarbeiten nach dem Zusammenfügen der gelieferten Bausteile noch zu erledigen ist. Auch für dieses Modell werden nicht mitgelieferte Aufkleber benötigt: Nummernschilder, Beschriftung "FF Eimsbüttel" für die Windschutzscheibe sowie 2-mal "FEUERWEHR NOTRUF 112".

Fertigmodelle dieses Fahrzeugtyps gibt es von Herpa (ursprünglich von Roco) in unterschiedlichen Farbvarianten, allerdings keine Ausführung in roter Lackierung. Herpa-Artikelnummern (alte Roco-Artikelnummern in Klammern): 740876 (754) / 741514 (772) / 742573 (4024).


Befehlswagen BFW

Nein, der Befehlswagen (ELW 3) ist natürlich kein Fahrzeug der FF Eimsbüttel. Aber die FF Eimsbüttel als Wehr mit einer Fernmeldekomponente fährt in Sonderfällen Einsätze damit. Beispielsweise, wenn eine der dafür vorgesehenen Wehren nicht zur Verfügung steht oder bei besonderen Einsätzen wie bei der Elbe-Flut im August 2002.


Die Firma Rietze hat ein Modell des Befehlswagens (MAN ÜL 313) herausgebracht. Was aber macht jemand, der kein Exemplar mehr abbekommen hat? Er könnte das Modell 63534 von Rietze als Basis für eine selbst gebastelte Miniaturversion verwenden. Dieser Bus in Tagesleuchtfarbe hat allerdings Blaulichter, die durch Sondersignalbalken zu ersetzen wären. Schwieriger wird die vorbildgerechte Beklebung. Allerdings wurde bei hamburg-decals die vollständige Beschriftung für den ELW 3 erstellt (Rubrik "Kommunalbetriebe - Feuerwehr - Polizei" im Shop, Bestellnummer KOM013). Die Decals sollen einen weißen Hintergrund haben und deshalb auch auf farbintensiven Flächen gut verwendbar sein. Wir erhielten schon vorab diesen kurzen Baubericht (genutzt wurde ein anderes Rietze-Modell als das zuvor genannte) mit Bildern von Andreas Kaluzny:


"Entstanden ist er, wie auch das Werbemodell, aus dem Reisebus von Rietze. Erste Überlegungen, den Bus vorbildgerecht auf der ganzen Länge niedriger zu legen, habe ich nach Aufwandsabschätzung zu den Akten gelegt, das wäre eine Zehn-Jahres-Arbeit geworden.

Ich habe somit nur das Dach bearbeitet (Klimanalage im Heck ab), die Inneneinrichtung bis auf den Fahrersitz vollständig entfernt und das Modell dann mit der Airbrush lackiert. Die Inneneinrichtung ist der des ELW-3 nachempfunden, zumindest im groben. Das Werbemodell hatte ja geschwärzte Scheiben, somit konnte man innen nichts erkennen, das von mir verwendete Modell hatte nur getönte, somit war eine Inneneinrichtung unerlässlich.

Die Dachaufbauten sind alle aus der Bastelkiste oder aus Plastikplatten (RTK) entstanden, die Klimananlage entstammt einem MB-Hauber in Wüstenausführung von Preiser.

Das Hecktragewerk ist noch nicht ganz fertig, mir fehlen noch detailierte Bilder, so daß ich zunächst darauf verzichtet habe. Die Abziehbilder habe ich nach Seitenaufnahmen erstellt und ausgedruckt, sind weiß hinterlegt und wirken ganz gut, wie ich meine."


GW-FM (neu)

Für einen Nachbau des neuen GW-FM (bzw. eines entsprechenden FüKomKw des THW) können Bauteile von Herpa benutzt werden. So gibt es im Teileservice nahezu passende

Diverse Kleinteile sind dann noch zu ergänzen.

Die Firma MEK (Margit Ebeling (Mainz-)Kostheim) bietet unter der Artikelnummer 108 einen unlackierten Bausatz an, bestehend u. a. aus Herpa-Teilen (Fahrerkabine ohne 3. Sitz, wie oben beschrieben zu änderndes Fahrgestellt, zu kürzende Bodenplatte für den Gerätekoffer) sowie eigenen Teilen (Unterbau für die Kabine, Kofferaufbau). Beigefügt sind außerdem Teile wie Staufächer und Antennenmast. Die beiliegenden Fotos vom Originalfahrzeug zeigen übrigens den GW-FM der FF Eimsbüttel.

Passende Decals gibt es bei von DS-Design. Ein solcher Bogen enthält eine Windschutzscheibenbeschriftung, Nummernschilder und Fliegersichtkennzeichen entsprechend der gewählten Variante, die Aufbau- und Fahrerhausbeklebung, Fensterrahmen inkusive Regenrinnen, "Frontblitzer", Kabeldurchführungsklappe und Geräteraumverschlüsse.


Anhänger "Führung und Lage"

MEK (Margit Ebeling (Mainz-)Kostheim) liefert auch das Modell eines zu den GW-FM passenden Anhängers an. Aus dem Bausatz mit der Artikelnummer 109 kann natürlich auch ein AnhFüLa des THW entstehen. Zum Fahrgestell und dem Aufbau (Resin, unlackiert) werden einige Kleinteile mitgeliefert (Blaulicht, Antennenmast, ...).


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